Kinder- & Jugendpsychiatrie

Im EU-Projekt “Children of Somatically Ill Parents” (COSIP) unter der Projektleitung von Dr. Georg Romer (UKE Hamburg) wurde der Einfluss körperlich kranker Eltern auf deren Kinder in 7 europäischen Ländern untersucht. Neben der statistischen Verantwortung für die von PD Dr. Barbara Steck publizierten schweizerischen Daten war Felix Amsler auch mitverantwortlich für das Datenmanagement und die Hauptpublikation der Gesamtstudie. 

Steck B, Amsler F, Grether A, Dillier AS, Baldus C, Haagen M, Diareme L, Tsiantis J, Kappos L, Bürgin D, Romer G. Mental health problems in children of somatically ill parents, e.g. multiple sclerosis. Eur Child Adolesc Psychiatry, 2007. 16(3): p. 199-207.

Steck B, Grether A, Amsler F, Schwald Dillier A, Romer G, Kappos L, Bürgin, D. Disease Variables and Depression Affecting the Process of Coping in Families with a Somatically Ill Parent. Psychopathology. 2007 Jul 25;40(6):394-404. 

Steck B, Amsler F, Grether A, Dillier AS, Baldus C, Haagen M, Diareme L, Tsiantis J, Kappos L, Bürgin D, Romer G.: Mental health problems in children of somatically ill Parents, e.g. multiple sclerosis. Eur Child Adolesc Psychiatry 2006.   

Steck B, Grether A, Ehrensperger M, Amsler F, Schwald Dillier A, Romer G, Kappos L, Bürgin D: Wechselwirkung Krankheit-Familie. Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie 2006, 157(2):54-61. 

Steck B, Amsler F, Schwald Dillier A, Grether A, Kappos L, Bürgin D: Indication for psychotherapy in offspring of a parent affected by a chronic somatic disease (e.g. multiple sclerosis). Psychopathology 2005, 38(1):38-48. 

Steck B, Amsler F, Kappos L, Bürgin D: Gender-specific differences in the process of coping in families with a parent affected by a chronic somatic disease (e.g. multiple sclerosis). Psychopathology 2001, 34(5):236-244. 

In der „Verbundstudie Psychosen in der Adoleszenz“ (VESPA) wurden in Kliniken der Schweiz, Deutschlands und Österreichs Jugendliche mit frühen Psychosen untersucht und mit andern Jugendlichen verglichen. Dabei war Felix Amsler verantwortlich für das Data Management und einen grossen Teil der Datenauswertung. Daraus entstanden verschiedene Publikationen sowie die Dissertationen von Barbara Bailey und Natalia Kunz.

Meng H, Schimmelmann BG, Mohler B, Lambert M, Branik E, Koch E, Karle M, Strauss M, Preuss U, Amsler F et al: Pretreatment social functioning predicts 1-year outcome in early onset psychosis. Acta psychiatrica Scandinavica 2006, 114(4):249-256. 

In einer vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Langzeituntersuchung wurden Paare vor der Geburt mittels Tiefeninterviews und Fragebogen untersucht und deren Einstellungen und inneren Bilder mit der Beziehungsentwicklung nach der Geburt in Zusammenhang gebracht. Diese Forschung fand in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (KJPK) unter der Leitung von Prof. Dieter Bürgin statt. 

von Klitzing K, Simoni H, Amsler F, Bürgin D: The role of the father in in early family interactions. Infant Mental Health Journal 1999, 20(3):222-237. 

von Klitzing K, Amsler F, Schleske G, Simoni H, Bürgin D: Einfluss psychischer Faktoren in der Schwangerschaft auf die entstehende Eltern-Kind-Beziehung: Der Übergang von der Prä- zur Postnatalzeit. Gynakologisch-geburtshilfliche Rundschau 1996, 36(3):149-155.

von Klitzing K, Simoni H, Amsler F, Bürgin D: Der Einfluss der elterlichen Repräsentanzenwelt auf die Beziehungsentwicklung des Säuglings. Zeitschrift für klinische Kinderpsychologie 1996, 3(5):168-173. 

Simoni H, Amsler F, von Klitzing K, Bürgin D: Die Paardynamik im Übergang zur Elternschaft: Eine Untersuchung mit dem Giessen-Test für Paare. Psychotherapie, Psychosomatik, medizinische Psychologie 1996, 46(3-4):124-130. 

Simoni H, Amsler F: Schwierige Eltern, schwierige Kinder: Eine Längsschnittstudie im Spannungsfeld von quantitativer und qualitativer Forschung. Psychoscope 1996, 2:12-16. 

In Zusammenarbeit mit PD Dr. Alain Di Gallo untersuchte den Umgang von ehemaligen Patienten und ihren Geschwistern mit den Erfahrungen einer Krebserkrankung im Kindesalter und die Bedeutung dieser Erfahrungen für die weitere Lebensgeschichte und die Beziehung der Geschwister. 

Di Gallo A, Amsler F, Gwerder C, Bürgin D: The years after: a concept of the psychological integration of childhood cancer. Support Care Cancer 2003, 11(10):666-673. 

Di Gallo A, Gwerder C, Amsler F, Bürgin D: Geschwister krebskranker Kinder: Die Integration der Krankheitserfahrungen in die persönliche Lebensgeschichte. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 2003, 52(3):141-155. 

Unter einem qualitätssichernden Aspekt wurden zusammen mit PD Dr. Alain Di Gallo die Behandlungsabbrüche der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik untersucht. 

Di Gallo A, Amsler F, Bürgin D: Behandlungsabbrüche in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz: eine Evaluation im Rahmen der Qualitätssicherung. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 2002, 51(2):92-102. 

Ebenfalls unter einem qualitätssichernden Aspekt wurde zusammen mit Dr. Heiner Meng ein Instrument zur kontinuierlichen Einschätzung von Patienten- und Mitarbeiterbefindlichkeit entwickelt. 

Meng H, Mohler B, Amsler F, Bürgin D: Der Befindlichkeitsstern: Entwicklung eines Instruments zur Qualitätsverbesserung im milieutherapeutischen Bereich. Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie 1999, 150(5):225-232.